Donnerstag, 18. Dezember 2025

Von Hunden und Menschen

Foto: William, Negros 2012

 

Ja, typisch, denke ich, und runzele die Stirn.

Eine ganz junge Frau berichtet auf youtube, wie sie sich im emotionalen Weihnachtsmodus in die supersüßeste Bulldogge verliebt hat und sich das Tier zum Geschenk gemacht hat. Die junge Frau ist sehr hübsch, steht neben ihrem Freund, mädchenhaft gestylt mit großen Augen und langen künstlichen Wimpern. Nun hat sie den Hund schon zwei Jahre und die Probleme wachsen ihr über den Kopf. Erst hat er seine Spielzeuge nicht mehr hergeben wollen, dann seine Besitzerin bewacht und alle anderen Mitglieder der Familie bereits gebissen: Freund, Bruder, Mutter und Oma. Am Ende will er selbst die junge Frau beißen.

Kopfschüttelnd sehe ich mir das Debakel an und bin schnell mit meinem Urteil: das Mädel ist einfach zu oberflächlich und unreflektiert – das konnte nicht gut gehen.

Ich bin gespannt, wie C.M. der amerikanische Hundeflüsterer, den man zu Hilfe gerufen hat, auf die Situation reagiert. Er kommt und hat keine Vorurteile wie ich, er ist ganz im Jetzt, lässt sich die Situation schildern, beobachtet den Umgang mit dem Hund und stellt fest, dass das Tier verwirrt ist und orientierungslos. „Aggression ist immer nur ein Symptom“, sagt er. Er begegnet der jungen Frau unvoreingenommen und sagt ihr, dass sie an sich selbst arbeiten muss. Humorvoll schafft er eine Atmosphäre voller Aufmerksamkeit, in der es Menschen leicht fällt, seine Hinweise anzunehmen. Die junge Frau weint und erkennt, dass es an ihr ist, etwas zu ändern. Sie muss lernen, sie selbst zu sein, präsenter, ruhiger, selbstbewusster. C.M. nimmt den Hund mit, der selbst ihn  von Anfang an beißen will. Es ist zu gefährlich, ihn dort zu lassen, wo alle vor ihm Angst haben und sich in ihrem Haus nicht mehr wohlfühlen. Der Hundeflüsterer beschäftigt sich mit dem Hund, der anfangs nicht fähig scheint, sich in das Rudel auf dem Gelände zu integrieren. Eine tief verunsicherte (Hunde-)Persönlichkeit, die Gemeinschaft erst lernen muss.

Das kenne ich von meiner eigenen Geschichte, denke ich. Ich lerne, dass Tiere oft Spiegel sind, für Unerledigtes, Unklarheit, für fehlende Entwicklung. Ich erinnere mich wieder an eine wichtige Aufgabe, die mir eben nicht gelungen ist: Nicht zu bewerten, weder Tier noch Mensch. Jedes Wesen ist auf seinem Weg, und dieser Weg dauert so lange, wie es dem Individuum möglich ist.

Im Lauf des Films ist zu sehen, wie das Äußere der jungen Frau sich verändert und ihre berührende, natürliche Schönheit ans Licht kommt. Sie macht noch einige Fehler, aber sie bleibt dran, bleibt offen für Hinweise, auch wenn es weh tut. Sie merkt, dass sie dabei ist, zu wachsen und dass es um Grenzen setzen und um Entwicklung geht.

Ich bewundere C.M., der vorurteilsfrei, kreativ und mit großem Herzen daran glaubt, dass Menschen sich verändern können. Am Ende des Films hilft er der jungen Frau dabei, dem Freund, dem Bruder, der Mutter und der Oma zu zeigen, dass sie den Hund im Griff hat, indem sie Ruhe bewahrt.

Fazit: Menschen und Hunde können sich ändern. Auch ich.


Sonntag, 7. Dezember 2025

Dankbarkeit

 

    Zum Barbaratag

 

Heute soll von Dankbarkeit die Rede sein. Dankbarkeits-Gedanken tauchen in mir auf und wollen ausgedrückt werden. Im Wort „Ge-dank-en“ ist der Dank schon enthalten – für mich heißt das, schon das Denken-Können als Geschenk zu betrachten. Eine meiner Lieblings-Übungen im Qigong ist „Den Affen vertreiben“. Mit einer weitausholenden Bewegung schieben wir den imaginären Affen, Sinnbild für den unaufhörlichen Gedankenstrom, von unserer ausgestreckten Hand weg. Mit ihm schieben wir Gedanken an eine bedrückende Gegenwart mit ToDo-Listen, an eine sorgenvolle Zukunft, an eine Vergangenheit voller nicht rückgängig zu machender Entscheidungen und zuletzt jede Menge meist negativer Bewertungen über uns und andere weg.

Die für Ungleichgewicht sorgenden und mich aus meiner Mitte zerrenden Gedanken, schiebe ich gerne weg, aber meine Gedanken zur Dankbarkeit will ich  behalten und kultivieren.

Wie dankbar bin ich dafür, dass ich sehen kann. Zum Beispiel gestern den Film* im Saal einer alten Gastwirtschaft, gezeigt an dem von einer Freundin organisierten monatlichen Kinoabend. Oder den Nebel heute Morgen, der sich bei einsetzendem Regen im Tal sammelte. Oder die Blaumeisen von meinem Küchenfenster aus, die sich am Futterplatz um Sonnenblumenkerne streiten. Und ich kann lesen, bin glücklich über die Zeilen meiner Tochter, die von Liebe und Dankbarkeit erzählen.

Ich nehme mir vor, an dieser Stelle wieder regelmäßig zu schreiben, jetzt, nachdem Zeit war für Trauer, für das Ankommen an einem neuen Ort, für den fordernden Vollzeitjob. Jede kommende und gehende Zelle meines Körpers hat mich während all dieser Prozesse aufrecht erhalten, hat mich durch die Wandlungsphasen getragen und dafür gesorgt, dass ich mich immer wieder einschwingen kann in das, was ist. Dazu gehört die Fähigkeit, dankbar sein zu können.

 

*

 

Der Film „Wunderland“, laut Filmkritik eine ebenso bildgewaltige wie berührende Doku über einen magisch anmutenden Ort, der nicht nur den Kinderwunsch seiner Schöpfer wahr werden ließ, sondern auch alle, die ihn besuchen (egal ob in echt oder jetzt im Kino), zum Träumen einlädt.

filmstarts.de/kritiken/320133/kritik.html

 


Freitag, 29. August 2025

Nach dem Todestag

 

In den Bergen, zum elften Todestag

 

16.08.2025

Ein Stück ferner gerückt war sie diesmal, die Trauer, etwas hatte sich verlagert. Zum Wasser, zum Fließen hin, zumindest für mich. Ein Eintauchen, anders als die alles erschütternde Begehung der Karwendelspitze im Vorjahr. Auch mein Alter habe ich gespürt, die ersten körperlichen Grenzen. Nach der Almtour das ganze System ruhebedürftig :-). Dafür gestern viel Sonne und den Sommer in der Haut gespeichert.

Der Abend auf den Balkon bei Wetterleuchten, beeindruckend wahrnehmbar der nahende Wetterumschwung. Nach einer Stunde Schlaf wurde ich vom Trommelwirbel einzelner Regen- und Hagelschläge aufgeweckt. Später kam auch meine Tochter auf den Balkon. Regengüsse und Blitze. Das Gewitter im Talkessel. Eine unruhige Nacht.

Um 7 Uhr vom Regen aufgewacht. Auch vom Donner. Ich trinke Kaffee auf dem Balkon und sehe auf der Karwendelspitze einen Blitz einschlagen, der sich teilt und kurz direkt an der Stelle stehenbleibt, an der sich die Bergstation befindet. Himmel und Erde berühren sich.

 

17.08.2025

Wieder in der Küche, nach der Zeit in den Bergen. Ich warte, dass mein Bad frei wird. Dann gehe ich duschen. Ich wasche mir den Staub und Schweiß der Rückreise ab. Die Busfahrt nach Klais, die beengte Zugfahrt nach München, die angenehmere Regionalfahrt nach Nürnberg, die Stunde Wartezeit mit I. hinter dem Bahnhof, nachdem wir durch den Fußgängertunnel gelaufen sind, den sie mit ihrem Bruder schon einmal passiert hat. Am Ende die Zugfahrt im RB12 nach Hause und nach der Ankunft der Gang in der Dämmerung über die Höhe. Ich war traurig, dass die Woche vorbei war, die schöne, innige Zeit mit meiner Tochter, das Den-ganzen-Tag-Draußen-sein.

Nach dem Duschen kehre ich zu meiner angefangenen Tasse Kaffee zurück. Vom Fenster aus sehe ich überraschend viele Vögel die Umgebung des Hauses nach Nahrung absuchen. Meisen hüpfen in der Dachrinne herum, ein junges Rotschwänzchen turnt über Stühle und Tisch am Vorplatz, Spatzen fliegen den Zwetschgenbaum an. Nach einiger Zeit setze ich mich an den Tisch zu den Collagen, die ich so zurückgelassen habe, wie sie waren, unfertig, mitten im Prozess. Ich bin traurig und spüre den Druck, anzukommen und Freude daran zu finden. Ich betrachte die oberste kleine Collage auf dem improvisierten Stapel und die ausgebreiteten Schnipsel auf dem Tisch. Das, was ich da vor der Abfahrt gelegt habe, ist nicht gut. Viel zu beliebig, zu unruhig. Die aufgelegten Ausschnitte haben gar nichts mit der ursprünglichen Zeichnung von CasparDavidFriedrich zu tun. Was hat er da eigentlich gezeichnet? Eine Landschaft im Riesengebirge? Eine Figurenstudie?

Nein - plötzlich ist die Verbindung da:

Auf der Zeichnung befinden sich ein Fels und ein Baumstumpf – genau die Dinge, die uns die letzten Tage so berührt und begleitet haben. Ich nehme meine aufgelegten Papiere weg und sehe, wie schön das Blatt ist. Ich lese die Bezeichnung:

 

Fels und Baumwurzel

Dat.: den 12 t August (18)99, Feder. Seite 12

 

An einem 12. August starb mein Sohn.

 



 

 

 

Donnerstag, 17. Juli 2025

Vögel und mehr

 

Ich weiß noch, wie glücklich und überrascht ich war, als vor fünf Jahren im ersten Frühling in V der Gesang einer Nachtigall zu unserem Balkon emporstieg. Sie wohnte unten an der Mühle und war nicht die einzige im Umkreis, ich fand bald drei oder vier Stellen, die ich aufsuchte, um Nachtigallen zu lauschen. Sie hatten zu den Wundern in J gehört und nach Jahrzehnten waren diese Vögel auf einmal wieder im Zenntal zuhause. Heute, fünf Wochen nach meinem erneuten Umzug, öffne ich das Küchenfenster und höre den Ruf des Pirols. Auf diese scheuen Vögel hat mich mein Mann aufmerksam gemacht, vor zwanzig Jahren etwa, auf einer Radtour durch das Saaletal, unweit von Naumburg. Er konnte ihre besondere Melodie perfekt pfeifen. Im Lauf unserer Fernbeziehung fanden wir sogar eine Stelle in Franken, an der dieser Ruf zu hören war. Mehrmals radelten wir mit den Kindern in das kleine Wäldchen unweit eines Weilers. Einmal in all den Jahren hat sich mir einer dieser scheuen Vögel gezeigt, amselgroß und leuchtend gelb. Das machte mich glücklich. Nun ist also nach der Nachtigall auch der Pirol mir gefolgt und ruft mich nicht nur von meiner Vogeluhr aus an, sondern ‚live‘ und erinnert mich an meinem neuen Zuhause an das, was früher geschah. Dazu ruft der Falke, auch ein Bote zwischen den Welten.

Ich lese das Buch „In die Wildnis“ von Jon Krakauer über den jungen Mann, der nach Alaska ging, wie „vielleicht ein Pilger“, wie es heißt. Auf der Suche nach Wahrheit und Schönheit kam er dort ums Leben. Ich lese von einer Reihe an Beispielen junger Männer, die auf der Suche waren oder glaubten, sich diesen Raum einfach nehmen zu können. Ihr Umgang mit der Einsamkeit macht mich betroffen. Trotz größter Fitness und Stärke wird der Beweis nicht gelingen, ein Leben wie in der Steinzeit führen zu können, solange man alleine ist. Dass der Mensch ein soziales Wesen ist, scheint bei allen fast völlig aus dem Blick geraten zu sein. Nur das Tagebuch wird zu einem Gegenüber, zu einem Ort, an dem die Sprache Worte für Gefühle findet und ausdrückt. Von der Allgemeinheit als Spinner bezeichnet, rührt mich ihre Suchbewegung und Konsequenz, ihre Weigerung, sich Normen zu unterwerfen, ihre Klarsicht, wie die sogenannten zivilisierten Gesellschaften dabei sind, die Erde zu zerstören. Ich fühle mich ihnen nah, was die Begegnung mit der Natur angeht, ihrer unfassbaren Schönheit und überwältigenden Wundern.

Teil der Natur zu sein, ist für mich eine tiefgehende Erfahrung, die auf einer mentalen Verbindung gründet und überall gefunden werden kann. Es braucht nur Hingabe und Ruhe, einen offenen Blick, eine aufnahmebereite Nase und geöffnete Poren. Im Buch ist von einem Aufstieg auf einen Berg zu lesen, begleitet nur von „Wind, Schnee und Tod“. In dem Moment, in dem wir eins werden mit dem was ist, ist die Grenze aufgehoben, trotz aller Angst. Wie schade, dass diese jungen Männer ihre Erfahrungen nicht weitergeben konnten. Wie sehr würde ihre Anleitung, im Freien zu sein, Geist und Körper aller Altersstufen lehren, achtsam zu sein und so dazu beitragen, der Erde liebevoller zu begegnen.

 


Samstag, 24. Mai 2025

Die Kunst, es anders zu machen

 

 

Lebenslinien im BR: Die Kunst, es anders zu machen

Eine Dokumentation von Julia Grantner

 

Der Film über meine Freundin Bernadette hat mich sehr berührt. Ihr Gesicht, ihr Lachen, ihr Humor und ihr Wortwitz, ihre Geschichte. Vor über 40 Jahren haben wir uns an der Kunstakademie kennengelernt. Zwischen unseren Treffen konnte viel Zeit vergehen, als Ersatz gab es Briefe. In der Kameraführung des Films finde ich etwas von der Art unserer Beziehung, manchmal über die Ferne, zwischen Gräsern hindurch, manches in Ruhe betrachtet und geteilt, aber unausgesprochen.

Beim Anblick des Hauses, in dem ich sie einige Male mit den Kindern besucht habe, werde ich in eine Zeit versetzt, in der wir gemeinsam versuchten, Kinder und Kunst unter einen Hut zu bringen und uns in einem Haus, in einem neuen Leben einzurichten, sie an der Donau, ich an der Zenn. Unsicherheiten, Existenzängste, aber auch die Fähigkeit, mit der Kunst Geschehnisse zu verwandeln sowie innere Stärke haben uns begleitet. In den Briefen, die sie mir damals schrieb und die ich aufgehoben habe, finde ich Kreativität, Witz, Erkenntnisse und Appelle, die Mutterrolle mit Selbstbewusstsein auszuüben, zum Wohl der Kinder. Früh macht Bernadette mir die politische Dimension sichtbar, kritisiert Konsum- und Konkurrenzdenken, die vom Eigentlichen ablenken und innere Entwicklungen verunmöglichen. Im Strudel des Alltags haben mich ihre Botschaften damals wenig oder gar nicht erreicht. So haben wir alle unsere blinden Flecken und unsere Kinder ihre eigene Geschichte, von Anfang an.

Das uralte Haus mit den Papiersternen in jedem Fenster mochte ich gern. Besonders den Baum davor, der nach wie vor seine Schatten auf die helle Fassade wirft. In der Küche hatte Bernadettes Mann den Boden unter den Dielen ein Stück ausgegraben, neu gedielt und so für mehr Raumhöhe gesorgt. Abends ging jemand nach draußen und schloss die Fensterläden für die Nacht. Im Gang roch es nach selbstgemachtem Käse, der Badeofen wurde mit Holz beheizt, die Zimmer wirkten dunkel und geheimnisvoll mit all ihren besonderen Gegenständen. Es gab einen winzigen Hinterhof mit etwas Grün. Über allem wachten die Augen einer Katze mit getigertem Fell.

Hinter der nächsten Häuserzeile strömte die Donau und wenn man die große Brücke überquerte, kam man nach einem im Wald steil ansteigenden Pfad zum Sieben-Brückerl-Weg, einem meiner Lieblingsorte. Mit etwas Glück zeigen sich Flusskrebse im Glimmersand und jede der Brücken über den klaren Bach zeigt ihre Ziffer her, auf der Bernadettes Sohn damals kontrolliert hat, ob es auch wirklich sieben Brücken waren.

Dann der Kontrast nach Bernadettes Trennung und Auszug. Die neue Reihenhaus-Wohnung, alles lichter und luftiger, wir saßen auf dem Sofa und lachten über „Ice Age“, im Nachhinein kann ich die Anspannung erkennen, die die ganze Familie ergriffen hatte. Eine ganz eigene Welt bot das Atelier, man betrat es in einer schmalen Altstadt-Gasse, die zum Fluss führte, stieg die vielen Treppen hinauf bis in das geräumige Oberlicht-Atelier, das Farbe und Freiheit atmete. Immer gab es Figuren in Bernadettes Malerei. Ich liebte die frühen Pastellkreide-Arbeiten auf Sandpapier, die mit ihrem dichten Farbauftrag zeitlose Innigkeit heraufbeschworen, Vater/Mutter/Kind, fast religiös erzählten sie von der Sehnsucht nach Heil- Sein, nach Ganz-sein. Die Schwingungen der Farben, die einem so viel Kraft geben können, mäandern durch den gesamten Film und tauchen alles in Wärme. Ein starker Kontrast zu dem tieftraurigen Kindergesicht auf den Schwarz-Weiß-Fotografien der 60er Jahre. Eingefangene Vergangenheit wie die winzigen Schneckenhäuser in ihrem kleinen Glasfläschchen im Atelier, bei dessen Anblick meine Sammelleidenschaft nach diesen nur in der Donau vorkommenden Wasserschnecken erwachte. Beim letzten Besuch vor zwei Jahren ließ mich der Fluss viele von ihnen finden.

In der Dokumentation kann ich sehen, wie sich das künstlerische Werk verdichtet hat, wie Künstlerin und Werk sich angenähert haben, beide kraftvoll, beide zart, beide Körper und bewegend, beide mit Tiefe. Mein Bild von ihr, eine gute Mutter gewesen zu sein, hat sich nicht ins Gegenteil verkehrt - ihre Kinder haben eine wunderbare Ausstrahlung und liebevolle Art.

Ein ruhiger Film in warmen Farben und mit weichem Licht, der einem Zeit lässt und mit der Erlaubnis, uns selbst zu verzeihen, ins Offene führt.